Der Vortrag
DITA und das Open Toolkit in der Praxis
beginnt in wenigen Minuten
Herzlich willkommen zu meinem Vortrag
DITA und das Open Toolkit in der Praxis
Ferdinand Soethe
ferdinand@apache.org
Ferdinand Soethe
http://soethe.net/Vortraege/Dita
Sie haben dort auch die Möglichkeit, Ihrer Meinung zu diesem Vortrag Ausdruck zu verleihen.
Architektur für Single Source Publishing
DITAs größte Informationsmodule (Topics) sind
Das ideale DITA-Topic ist
Typisierung von Topics als Information-Types zwingt Autoren zur Klarheit ihrer Aussagen.
Topics sind innerhalb eines Shell-Topics
MAPS kombinieren Topics zu Publikationen.
Attribute in den Elementen der Map definieren
Beziehungen, die sich nicht aus der Gliederung ergeben können durch zusätzliche Abschnitte innerhalb der map beschrieben werden
Mit einem related-links-element können Beziehungen zwischen Topics geziehlt erklärt und beschrieben werden.
<related-links>
<link href="audience.dita" scope="peer"/>
<link href="../evaluating/framework.dita" scope="local"/>
</related-links>
Relationship-Tables sind eine sehr effiziente Form, Beziehungen zu definieren.
Quelle: Kylene Bruski, Comtech Services, Inc.
Im Source-Code sind die allerdings sehr schwer verständlich:
<reltable>
<relheader>
<relcolspec type="concept"/>
<relcolspec type="task"/>
<relcolspec type="reference"/>
</relheader>
<relrow>
<relcell>
<topicref href="concepts/about_produce.dita"/>
</relcell>
<relcell>
<topicref href="tasks/choosing_produce.dita"/>
</relcell>
<relcell>
<topicref href="reference/produce.dita"/>
</relcell>
</relrow>
<relrow>
<relcell>
<topicref href="concepts/about_cannedgoods.dita"/>
</relcell>
<relcell>
<topicref href="tasks/buying_cannedgoods.dita"/>
</relcell>
<relcell>
<topicref href="reference/cannedgoods.dita"/>
</relcell>
</relrow>
</reltable>
Content-References (conref) verbessern die Möglichkeiten von x-include und SGML conref.
Ein komplettes Querverweiselement einfügen:
<p>Mit der Maske <xref
conref="bde_masken#topic-1/bde_maske_abrechnung_selbstzahler"/>
bereiten Sie die Abrechnung für Selbstzahler vor und führen
sie durch.</p>
Das einzufügende Element muss lediglich eine eindeutige ID innerhalb seiner Datei besitzen.
<ul>
<li>
<xref href="bde_maske_abrechnung_selbstzahler.xml"
id="bde_maske_abrechnung_selbstzahler">
<uicontrol><wintitle>Abrechnung Selbstzahler</wintitle></uicontrol>
</xref>
Architektur und Verarbeitung zielen auf leichte Erweiterbarkeit in mehrere Richtungen
Von Haus aus kann jedes DITA-Element mit Attributen versehen werden, die eine spätere Filterung nach
ermöglichen.
In der Praxis interessant ist die Unterstützung vieler verschiedener Zielformate:
Die Anpassung von DITA an neue Erfordernisse kann auf verschiedenen Ebenen erfolgen.
In sich geschlossene Architektur der Topic-Verarbeitung
DITA selbst gibt Beispiele für Domain-Spezialisierungen
| software | msgph, msgblock, msgnum, cmdname, varname, filepath, userinput, systemoutput |
| programming | codeph, codeblock, option, var, parmname, synph, oper, delim, sep, apiname, parml, plentry, pt, pd, syntaxdiagram, synblk, groupseq, groupchoice, groupcomp, fragment, fragref, synnote, synnoteref, repsep, kwd |
| user interface | uicontrol, wintitle, menucascade, shortcut |
Plugins sind der sinnvollste Weg Erweiterungen vorzunehmen
Einhängepunkte (Hooks) im System vereinfachen viele Erweiterungen auf wenige Zeilen Code:
DITA selbst bietet keine Revisionsverwaltung.
Sie kann aber mit den Open Source-Werkzeugen Subversion (http://subversion.tigris.org/) und Tortoise (http://tortoisesvn.tigris.org/) leicht nachgerüstet werden.